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JetztWer wir sindDie Macher/innen › Dodo Lazarowicz

Dodo Lazarowicz

München
 
Autorin, Journalistin, Coach

Vita

Nach dem Gymnasium und Volontariat Anstellung bei der „Passauer Kleinen Presse“.

Eineinhalb Jahre Chefin vom Dienst bei einem Münchner Jugendmagazin.

Erster Preis der Stadt München für ein Kinder-Theaterstück.

Abwechselnd feste und freie Mitarbeit bei folgenden Printmedien: Journal München, Stadtmagazin, Mädchen, Wiener, Natur, Männervogue, Wochenpost, Marie Claire, Cosmopolitan, Civilcourage, Ab40 und Jetzt.

Fünf Jahre Mitarbeit in einem JournalistInnen-Team mit thematischem Schwerpunkt Umwelt & Ökologie. Neben diversen Zeitschriften-Artikeln entstand dort das Buch „Abgenadelt“ (Heyne), die Lebensgeschichte eines Münchner Junkies.

Parallel dazu vier Jahre freie Mitarbeit beim Münchner Alternativ-Sender Radio LORA/Frauenfunk.

Vier weitere Bücher: „Erfolg steht mir gut“ und „Ich find mich gut“ (beide Kreuz Verlag Zürich), „Nix wie los“ (eFeF Verlag Bern) und „Die Neue Partnerschaft“ (Falken Verlag).

Freie Mitarbeit für die Online-Dienste „Europe Online“ (Burda), „Sidewalk“ (Microsoft) und „zoon.de“ (Y2K).

Online-Redakteurin für den Bereich News bei LINUXcomputing, Filmkritikerin für die Zeitschrift ARRI-News.

Zweijährige Ausbildung in Systemischem Coaching mit Zertifikat-Abschluss.

Seit ca. 2009 bin ich als Journalistin weitgehend arbeitslos.

Ich war ein halbes Jahr im Piemont als Köchin in einem buddhistischen Bergdorf und seit mittlerweile zehn  Jahren betreue ich die Bibliothek im EineWeltHaus, einer multikulturellen Einrichtung der Stadt München und organisiere die monatlichen Lesungen.

Zudem habe ich sechs Jahre ehrenamtlich im Buch- und Mixshop von Oxfam gearbeitet.

Ende 2017 erschien eine Kurzgeschichten-Sammlung „Die Prinzessin von Sirius und der Hund aus dem Süden“.

Ich wohne in München-Schwabing, bin bei der „Linken“, nach wie vor ökologisch begeistert. Zu meinem Glück gehören zwei Söhne im Alter von 33 und 36 Jahren, ein Hund und zwei Enkelchen.

Jeder fühlt sich mal alt. Aber die Frage ist: wie alt?

Je nachdem, was grad passiert oder wie man die Welt momentan sieht: Wie 100. Nur weiß ich gar nicht, wie man sich mit 100 fühlt? Vielleicht anders ausgedrückt: Stockstangerlgranitsteinuralt.

Was ist das Beste im Alter?

Mein Nachbar sagt zu der Frage lachend: Dass ich mich aufführen kann wie ich will und mich um keine Konventionen mehr scher, herum laufe wie ich mag und dummes oder kluges Zeug daher red den lieben langen Tag. Dass ich nichts mehr so wichtig nehme, nur die Liebe zu den Menschen und Tieren und zu mir.

Was vermissen Sie?

Den Unsinn und die Unbeschwertheit der jungen Jahre.

Auf was sind Sie stolz?

Dass ich nicht aufgegeben hab und bei allen Schwierigkeiten weiter meinen Weg gegangen bin, im Zickzackkurs, mal vor und mal zurück. Und dass ich das aufgegeben hab, was sich wirklich als Ramsch erwiesen hat.

Was hätten Sie gerne früher erfahren?

Ach, eigentlich nichts. Ich hätte es eh nicht eingesehen.

Was machen Sie am liebsten?

Ehrlich gesagt Faulenzen, in der Sonne liegen, auf das Meer glotzen, träumen, coole Drinks…. Und danach kämen dann die „vernünftigen“ Dinge dran wie schreiben, demonstrieren, protestieren, sich mit anderen solidarisieren, einander unterstützen, die kleine Welt der Umgebung verbessern. Und sowas.

Was können Sie am besten?

Ich glaube, unorganisiert und unter schwierigen Umständen etwas zusammen basteln, aushecken, improvisieren. Manchmal schreiben, ab und zu malen und kleine Feste mit allen aus der Nachbarschaft auf die Beine stellen.

Was wollen Sie gerne mal machen?

Ein paar Reisen, über die ich Reportagen schreiben kann, die mir ein Magazin abkauft.

Mein Traum ist eine Alten-WG am Land mit Tieren und Selbstanbau zum Existieren. Ein Haus, das für seine BewohnerInnen Schutz bietet und immer auch für einige unbehauste Gäste.

Was ist Ihnen wirklich wichtig?

Meine family natürlich inkl. Hund. Meine relative Freiheit und der Wunsch, meine nahe und fernere Umgebung, die Welt, den Planeten politisch und ökologisch freier und gerechter und sozialer zu machen. Mittels Grundsicherung, Grundeinkommen, Grundrente, Rüstungs- und weitgehendes Pharmaverbot, Umverteilung von Hab+Gut, Grund+Boden, Luft+Wasser. Kostenlose Mobilität und Wohnen, Bildung. Eine Welt für alle eben.

Wo würden Sie gerne drüberstehen?

Vielleicht über manche Anfälle von emotionalen Ausbrüchen, die immer zu viel Ärger führen. Und wenig bringen.

Was möchten Sie der Welt sagen?

Nicht so weiter machen! Alles mal anhalten, aussteigen, durchschnaufen und alle Karten neu mischen bitte!

 

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Eine phantastische

Kurzgeschichte

Das Fest der Liebe

Um Weihnachten herum ist ja vieles möglich, wundersame Wesen mischen sich unter die Leute und Tiere fangen zu reden an, Dinge passieren, die gar nicht passieren können. […]

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