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Elisabeth Weißthanner

München
 
Autorin, Regisseurin, Lektorin

Vita

Elisabeth Weißthanner studierte an der FU Berlin Soziologie, (Mentalitäts- und Alltags-)Geschichte, Psychologie und Publizistik.

Nach dem Studium und der Rückkehr ins heimatliche München drehte sie als Regisseurin/Autorin Filme für den Bayerischen Rundfunk, in über drei Jahrzehnten entstanden zahlreiche Dokumentationen zu historischen und kultursoziologischen Themen. Zum Beispiel Filme über Literatur und Kunst, darunter einige in und über Italien (unter anderem „Reisewege zur Kunst“). Dazwischen war sie für ein Jahr Mitarbeiterin im ARD-Studio Rom, später folgten auch Auslandsreportagen in Osteuropa.

In Elisabeth Weißthanners berufliches Neben- und Nacheinander gehört auch die Arbeit als Verlags- und Drehbuchlektorin oder etwa die Mitarbeit in einem amtlichen Betreuungsbüro – der gemeinsame Nenner: genaues Hinschauen und kreatives Nachdenken.

Jeder fühlt sich mal alt. Die Frage ist: wie alt?

Tja … unterschiedlich, ist manchmal auch eine Frage der Beleuchtung. Aber ernsthaft: natürlich gibt es eine zunehmende Tendenz nach oben.

Was ist das Beste am Ältersein?

Dass man nicht ständig reifer werden muss, das passiert von selber. Bestenfalls.

Was vermissen Sie?

Viele Leute, die älter sind als ich.

Auf was sind Sie stolz?

Auf meinen Statistikschein an der Uni. Weiß bis heute nicht, wie der zustande kam.

Was hätten Sie gerne früher erfahren?

Dass die Zeit immer schneller vergeht, meistens.

Was machen Sie am liebsten?

Lesen, schreiben, Schach spielen, Schafkopfen. (Und: keine Steuererklärungen machen und keine Fragebögen beantworten.)

Was wollen Sie gerne mal machen?

Etwas mich selbst völlig Überraschendes, was bisher nicht im Fokus war. Was (außer Golf spielen)?

Was ist Ihnen wirklich wichtig?

Menschen!!

Wo würden Sie gerne drüberstehen?

Über allem, d.h. bei genauerer Betrachtung oft nur scheinbar „total“ Wichtigem (wie man selber).

Was möchten Sie der Welt sagen?

Nehmt alle anderen Menschen und deren Belange genauso ernst wie euch. Und ansonsten: immer schön carpe diem, carpe futurum – jaja …

 

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